bonn
Mitarbeiter*in für das Präventionsprogramm "Wegweiser - gemeinsam gegen Islamismus"

Die Bundesstadt Bonn
sucht für das Präventionsprogramm
“Wegweiser – gemeinsam gegen Islamismus“
beim Amt für Integration und Vielfalt
zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
- Entgeltgruppe S 12 TVöD -

Die Stelle ist zunächst bis zum 30. November 2022 befristet.

„Wegweiser“ ist ein Präventionsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen gegen Islamismus. Es soll mögliche Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen bereits in ihren Anfängen verhindern. Im Programm „Wegweiser“ werden neben Betroffenen auch Angehörige und andere Personen, die Veränderungen an jungen Menschen feststellen und Probleme erkennen, individuell beraten. Darüber hinaus ist die Sensibilisierung und Information von Jugendlichen sowie von denen, die im Bildungs- und Integrationsbereich mit jungen Menschen arbeiten, wichtiger Bestandteil des Programms.
„Wegweiser“ arbeitet in der Beratung und Betreuung eng mit Netzwerkpartner*innen zusammen, darunter Beratungsstellen, Ämter, Moscheegemeinden, Polizei und weitere.
Zudem bietet „Wegweiser“ Vorträge und Workshops an.
„Wegweiser“ ist ein Präventionsprogramm des Innenministeriums des Landes NRW. Träger des Programms in Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen ist die Stadt Bonn.

Die Stelle umfasst folgende Aufgaben:
  • Individuelle, auch online durchgeführte Beratungs- und Präventionsarbeit für gefährdete junge Menschen und ihre Angehörigen
  • Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen für Jugendliche, Eltern, pädagogische Fachkräfte und andere Multiplikator*innen bei Fragen zum Thema Islam sowie islamisch-extremistischer Strömungen
  • Netzwerkarbeit mit Organisationen, Einrichtungen, Behörden
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Administrative Tätigkeiten
Erwartet werden:
  • Ein abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit (Bachelor bzw. FH).
  • Sie können sich auch bewerben, wenn Sie über ein abgeschlossenes Studium der
    Sozial-/Gesellschaftswissenschaften oder der Islam- und Religionswissenschaften mit einer nachgewiesenen mindestens dreijährigen entsprechenden beruflichen Erfahrung in der Beratungsarbeit mit Jugendlichen und/ oder Migrant*innen verfügen.
  • Erfahrungen auf dem Gebiet der sozialpädagogischen Beratung sowie in der Präventionsarbeit
  • Kenntnisse des Islams und des Islamismus, u.a. Salafismus/ Dschihadismus
  • Erfahrungen in der Netzwerkarbeit
  • Kenntnisse in der systemischen Beratung wären von Vorteil
  • Gute Sprachkenntnisse in Arabisch oder Türkisch wären wünschenswert
  • Grundkenntnisse der Online-Beratung bzw. im Umgang mit sozialen Medien wären von Vorteil
  • Eine strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Bereitschaft zu gelegentlicher Arbeit auch in den Abendstunden und am Wochenende

Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.

Bewerbungsfrist bis 22.01.2022.








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Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie im Internet unter:
http://www.bonn.de

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